Gaming PC Systeme perfekt selbst zusammenstellen: Tipps zur Auswahl

MIFCOM Gaming PC

Gaming PC für Spiele und rechenintensive Anwendungen

Die MIFCOM Gaming PC Serie ist auf anspruchsvolle Gamer und Power-User ausgelegt. In jedem Preisbereich, der sich von ca. 400€ bis weit über 2.000€ erstreckt, werden die bestmögliche Konfiguration und die daraus resultierende optimale Leistung angestrebt. Dabei wird darauf geachtet, dass Konfigurationen möglichst ausgewogen sind, so dass die Prozessorleistung zu der Grafikkarte in Hinsicht auf Einsatz als Gaming-Rechner passt. Falls Sie sich einen Gamer PC zusammenstellen möchten, finden Sie in dieser Kategorie auf jeden Fall die richtigen Angebote. Alle Basissysteme lassen sich dabei über den PC Konfigurator persönlich konfigurieren, so dass man sich bei MIFCOM genau den richtigen Gaming PC kaufen kann.

Abseits von Computerspielen (Games) eignen sich die Gaming-PCs auch bestens für ressourcenaufwendige Anwendungen, wie Videoschnitt (Videos), Grafikbearbeitung (Bildbearbeitung) und Anwendungsentwicklung.

Gaming PC zusammenstellen - darauf sollten Sie achten:

Gamer PC CPU

Gaming PC Prozessor

Für einen modernen Gamer PC ist ein schnell getakteter Quad-Core-Prozessor ein Muss. Aktuelle Spiele wie Far Cry Primal oder The Division setzen einen Quad-Core-Prozessor bereits zwingend voraus – viele weitere Spiele mit ähnlichen Hardware-Anforderungen werden folgen. AMD und Intel bieten für diese Zwecke eine große Bandbreite an passenden Prozessoren an. Grundsätzlich gilt: AMD-Prozessoren der FX-Serie eignen sich aufgrund der hohen Anzahl an CPU-Kernen für Multitasking-Aufgaben, während Intel-Prozessoren eine besonders hohe Spieleleistung pro Kern bieten.

Die Prozessor-Generationen:

Aus insgesamt fünf verschiedene Prozessor-Generationen können Gamer die Basis für ihre Wunschkonfiguration wählen. Technisch gibt es insbesondere zwischen AMD und Intel große Unterschiede: Die AMD-FX-Prozessoren auf Basis des Sockels AM3+ sind bereits seit einigen Jahren auf dem Markt erhältlich und technisch entsprechend ausgereift. Vorteile gibt es aufgrund der hohen Anzahl an CPU-Kernen zum günstigen Preis, insbesondere in Verbindung mit DirectX 12 sind hier große Leistungssprünge möglich. Nachteile sind die vergleichsweise geringe Spieleleistung wenn nur wenige Prozessor-Kerne gefordert werden und die hohe Leistungsaufnahme unter Last – ein guter CPU-Kühler ist hier von Vorteil.

Eine untergeordnete Rolle spielt der AMD Athlon II X4 860K auf Basis des Sockels FM2+: Dieser ordnet sich in Sachen Preis und Leistung im Bereich des AMD FX-4300 ein und bildet mit diesem den günstigen Einstieg in die MIFCOM-Gaming-PCs. Vorteil des Athlon X4 ist die modernere technische Basis, welche sich mit einer höheren Spieleleistung bemerkbar macht, wenn nur wenige CPU-Kerne gefordert werden. Ein Nachteil sind die geringen Aufrüstmöglichkeiten, denn der X4 860K stellt bereits das Topmodell für den Sockel FM2+ dar.

Den günstigen Intel-Einstieg bildet die Haswell-Generation auf Basis des Sockels 1150. Die Core i5- und i7-Prozessoren bieten eine deutlich höhere Spieleleistung als die AMD-Prozessoren, wenn nur wenige CPU-Kerne ausgelastet werden. Vorteile der Haswell-Generation sind das gute Preisniveau und die gute Verfügbarkeit der Komponenten. Ein Nachteil ist die im Vergleich zum Nachfolger Skylake etwas höhere Leistungsaufnahme.

Intels jüngste Skylake-Generation auf Basis des Sockels 1151 stellt eine grundlegende Überarbeitung der Haswell-Generation dar. Technisch ähneln sich die Generationen, die Unterschiede hinsichtlich der Spieleleistung liegen im Schnitt bei nur 5 Prozent mit gleichen Taktraten. Große Vorteile bietet die Skylake-Plattform im Bereich der Aufrüstoptionen: Mit DDR4-Arbeitsspeicher, vollwertigen M.2-Slots für besonders schnelle SSDs und einer spürbar gesenkten Leistungsaufnahme sind Skylake-Prozessoren am besten für die Zukunft gerüstet.

Die Speerspitze bilden die Intel-Prozessoren auf Basis der Haswell-E-Generation. Der Sockel 2011 bildet die Plattform für die stärksten Intel Core i7-Extreme-Prozessoren mit sechs bis acht Kernen und Hyperthreading. Diese Prozessoren eignen sich nicht nur für aktuelle und zukünftige Spiele, sondern auch für anspruchsvolle Multimedia-Aufgaben bis zum Einsatz in professionellen Einsatzgebieten. Vorteile bieten die sehr gut ausgestatteten Mainboards, welche sich dank 40 PCI-Express-Lanes auch für den Einsatz von bis zu vier Grafikkarten eignen. Ein Nachteil ist das vergleichsweise hohe Preisniveau.

Kaufberatung:

Die MIFCOM-Gaming-PCs sind bereits im günstigen Einsteigerbereich bis 700 Euro mit Quad-Core-Prozessoren ausgestattet, die für aktuelle Spiele gewappnet sind. Für preisbewusste Gamer bilden die AMD-Prozessoren FX-4300 und Athlon II X4 860K einen passenden Einstieg, für einen geringen Aufpreis ist bereits der Six-Core-Prozessor FX-6300 erhältlich. Etwas teuer, aber auch deutlich schneller arbeiten die Quad-Core-Prozessoren von Intel - Core i5-4460 und Core i5-6500 bilden hier den Einstieg. Während das Preisniveau bei dem Intel Core i5-4460 aus der Haswell-Generation etwas geringer ausfällt, kann der neue Intel Core i5-6500 aus der Skylake-Generation mit einem besonders geringen Stromverbrauch punkten.

Im Preisbereich von 700€ bis 1000 Euro bilden der AMD-Prozessor FX-6300 und die beiden Intel-Prozessoren Core i5-4460 und i5-6500 den Einstieg. Die vergleichsweise günstigen Prozessoren lassen sich bereits mit starken und VR-tauglichen Grafikkarten wie der GeForce GTX 970 oder der Radeon R9 390 kombinieren und eignen sich somit uneingeschränkt für alle aktuellen Spiele in Full-HD-Auflösung. Zukunftstauglicher sind der Achtkerner AMD FX-8320 und die stärkeren Intel Core-i5-Prozessoren – vereinzelt ist in diesem Preisbereich bereits ein Intel Core i7 gelistet. Diese Prozessoren bilden die optimale Basis für spätere Aufrüstungen und sind auch für zukünftige Spiele uneingeschränkt geeignet.

Der Preisbereich von 1.000 bis 1.500 Euro wird von Achtkern-Prozessoren von AMD und starken Intel Core i5- und i7-Prozessoren von Intel geprägt. Die Core i5-4690K und i5-6600K eignen sich dank eines offenen Multiplikators bereits für Übertaktungsversuche, sollten für diesen Zweck aber mit einem hochwertigen Mainboard mit Intel Z97 oder Z170-Chipsatz kombiniert werden. Übertakten lassen sich zudem sämtliche AMD-Prozessoren, auch in diesem Fall sollte auf ein hochwertiges Mainboard mit AMD-990FX-Chipsatz gewählt werden – eine gute CPU- und Gehäusekühlung ist für diese Vorhaben ebenfalls von Vorteil. Soll nicht übertaktet werden, bilden die Intel Core i7-4790 und i7-6700 die perfekte Basis für alle aktuellen und zukünftigen Spiele – diese Prozessoren sollten auch für zukünftige Grafikkarten-Generation genügend Spieleleistung bieten.

Wenn das Budget für den neuen Gaming PC über 1.500 Euro hinausgeht, bilden die Intel Core i7-6700K und i7-5820K die perfekte Basis – letzterer entstammt bereits aus Intels Haswell-E-Generation auf Basis des Sockels 2011-3. Mit dem i7-5930K und 5960X sind noch zwei stärkere CPUs mit bis zu 16 Threads für den größten Intel-Sockel erhältlich. Grenzen hinsichtlich der Spieleleistung oder Aufrüstoptionen für Grafikkarten sind hier keine gesetzt, beide Prozessoren bilden die Speerspitze für aktuelle MIFCOM-Gaming-PCs.

Empfehlungen:

Preisklasse Gaming-PCs Prozessor-Empfehlungen Alternative Prozessoren
450 bis 700 Euro AMD FX-4300 oder AMD FX-6300 Intel Core i5-4460
700 bis 1.000 Euro AMD FX-8320/8350 oder Intel Core i5-6500/6600 Intel Core i5-4590
1.000 bis 1.500 Euro Intel Core i7-6700 AMD FX-8350 oder Intel Core i7-6700K
ab 1.500 Euro Intel Core i7-5820K oder Intel Core i7-6700K Intel Core i7-5930K/5960X
Gaming PC Grafikkarte

Gaming PC Grafikkarte

Anforderungen an die Grafikkarte sind bei Gaming PCs besonders hoch. Enorme Bildschirmauflösungen wie 3820 x 2160 (4K-Gaming), sowie kommende Virtual-Reality-Spiele (VR) liegen im Trend und belasten hauptsächlich die Grafikkarte. Die MIFCOM-Gaming-PCs sind bereits im Einsteigerbereich mit spieletauglichen Grafikkarten ausgerüstet und bieten die besten Komponenten in ihren Preisklassen – lahme Office-Grafikkarten, die nur mit einem viel zu großen Grafikkarten-Speicher auf sich aufmerksam machen sollen, gibt es hier nicht.

Die Grafikkarten-Generationen:

AMD und NVIDIA sorgen mit vielen Grafikkarten-Modellen und verschiedenen Speicherausbauten insbesondere im Einsteigerbereich für eine enorme Auswahl. Grundsätzlich gilt: Mit der Maxwell-Grafikkartengeneration ist NVIDIA ein großer Sprung im Bereich der Energie-Effizienz gelungen. Die GeForce-GTX-Modelle bieten eine deutlich geringere Leistungsaufnahme als gleichstarke AMD-Grafikkarten und lassen sich somit deutlich einfacher und zum Teil leiser kühlen als die AMD-Pendants. Nachteile lassen sich nur bei wenigen NVIDIA-Grafikkarten finden, die mit kleinen Grafikspeichern ausgestattet sind – bei zukünftigen Spielen kann dieser limitierend wirken. Zudem ist die Maxwell-Generation nicht für die kommende Grafikschnittstelle DirectX 12 optimiert worden. Während Radeon-Grafikkarten hier Vorteile in der Spieleleistung für sich verbuchen können, profitieren GeForce-Grafikkarten noch nicht davon.

Traditionell bieten AMD-Grafikkarten ein etwas besseres Preis-/Leistungsverhältnis als gleichwertige NVIDIA-Grafikkarten. Zudem zeigt sich AMD bei High-End-Grafikkarten deutlich spendabler wenn es um den Grafikspeicher geht – eine Radeon R9 390 mit 8 Gigabyte steht hier einer GeForce GTX 970 mit nur 4 Gigabyte gegenüber. Zukunftssicherheit wird bei AMD groß geschrieben, was sich auch anhand der Optimierung für DirectX 12 bemerkbar macht. Nachholbedarf gibt es bei AMD-Grafikkarten im Bereich der Leistungsaufnahme, welche deutlich höher liegt als bei gleichwertigen NVIDIA-Grafikkarten. Eine Ausnahme ist hierbei die Radeon R9 Fury Nano, welche sich mit sehr geringen Abmessungen auch für besonders kleine Gaming-Systeme eignet.

Im Bereich der Grafikkarten-Treiber können beide Grafikkarten-Hersteller mit sehr ausgereiften Features punkten – der Funktionsumfang ist zudem erstaunlich ähnlich, AMD bietet mit der Gaming Evolved App, NVIDIA mit GeForce Experience passende Angebote für Gamer.

Kaufberatung:

Bereits die Preisklasse bis 700 Euro bietet eine breite Auswahl an Grafikkarten-Modellen. Den günstigen Einstieg bilden die GeForce GTX 750 und die Radeon R7 360, für einen geringen Aufpreis ist aber bereits die deutlich schnellere GeForce GTX 750 Ti mit 2 Gigabyte GDDR5-Speicher erhältlich. Für einen besonders leisen Betrieb eignet sich die komplett passiv gekühlte Palit KalmX, auch die MSI TwinFrozr Gaming gehört zu den leisesten Modellen im MIFCOM-Angebot. Wenn das Budget einen etwas größeren Spielraum zulässt, sind die GeForce GTX 950 und Radeon R7 370 die richtigen Optionen – letztere ist etwas günstiger, dafür besitzt die GeForce GTX 950 eine deutlich geringere Leistungsaufnahme. Die 4-Gigabyte-Versionen der R7 370 lohnen sich bei höheren Bildschirm-Auflösungen, ansonsten stellt die GeForce GTX 960 mit 2 Gigabyte Grafikspeicher die bessere Wahl dar.

Die GeForce GTX 960 bildet in der Preisklasse von 700 bis 1.000 Euro den günstigen Einstieg, lohnenswert sind aber insbesondere die 4-Gigabyte-Versionen mit einem geringen Aufpreis. Der größere Speicher macht sich bereits bei aktuellen Spielen bezahlt, in der Zukunft sollte dieser Vorsprung weiter anwachsen. Oberhalb der GTX 960 sind die GeForce GTX 970 und die Radeon R9 390 angesiedelt. AMD kann hierbei von dem deutlich größeren Grafikspeicher profitieren, NVIDIA der geringen Leistungsaufnahme – die GTX 970 lässt sich deutlich leichter kühlen und kommt auch mit kleineren Netzteilen zurecht. Beide Grafikkarten sind zudem gerüstet für zukünftige VR-Spiele.

GTX 970 und R9 390 bleiben auch in der höheren Preisklasse von 1.000 bis 1.500 Euro die Preis-/Leistungssieger. Empfehlenswerte und leise Modelle lassen sich bei der GeForce oberhalb des Basismodells von Palit praktisch frei wählen, für die Radeon ist insbesondere die Sapphire Nitro zu empfehlen. Der Wunsch nach einer höheren Spiele-Leistung wird mit der GeForce GTX 980 und der Radeon R9 390x bedient, welche die Eigenschaften der günstigeren Modelle weitestgehend übernehmen.

AMD Radeon Fury und GeForce GTX 980 Ti sind in der Preisklasse ab 1.500 Euro die perfekte Antwort für 4K-Gaming. Die besonders hohe Spiele-Leistung beider Grafikkarten eignet sich somit auch für den Einsatz mit besonders hohen Bildschirm-Auflösungen. AMD teilt die Fury-Serie auf drei Modelle auf: Fury Nano, Fury und Fury X. Während sich die Nano aufgrund der geringen Abmessungen perfekt für Mini-Gaming-PCs eignet, ist die Fury als schnelle und luftgekühlte Grafikkarte entwickelt worden. Die Fury X stellt das Topmodell von AMD dar und verfügt sogar über eine integrierte Wasserkühlung. Oberhalb der GeForce GTX 980 Ti folgt bei NVIDIA das Topmodell Titan X – diese eignet sich auch für den professionellen Bildbearbeitungs-Einsatz und ist als reine Gaming-Grafikkarte daher kaum schneller als die günstigere GTX 980 Ti. Für noch höhere Anforderungen eignen sich daher die SLI- und CrossFireX-Systeme mit zwei bis drei Grafikkarten.

Empfehlungen:

Preisklasse Grafikkarten-Empfehlungen Alternative Grafikkarten
450 bis 700 Euro GeForce GTX 750 Ti 2GB oder GeForce GTX 960 2GB GeForce GTX 950 2G oder Radeon R7 370 2GB
700 bis 1.000 Euro GeForce GTX 960 4GB oder Radeon R9 390 8GB GeForce GTX 970 4GB
1.000 bis 1.500 Euro GeForce GTX 980 4GB Radeon R9 Fury 4GB
ab 1.500 Euro GeForce GTX 980 Ti 6GB Radeon R9 Fury X 4GB oder GeForce GTX Titan X
Gaming PC SSD

Gaming PC SSD: lohnt sich die Investition?

SSD-Laufwerke sind nicht nur für Gaming-PCs eine sinnvolle Aufrüst-Option: Gegenüber herkömmlichen Festplatten (HDDs) lassen sich Daten etwa drei- bis fünfmal so schnell kopieren, zudem beschleunigt sich die Arbeitsgeschwindigkeit des Systems enorm. Profitieren kann insbesondere der Start des Betriebssystems, auch die Ladezeit von alltäglichen Programmen wie Browser oder Email-Programm gehen in einem Bruchteil der bislang benötigten Zeit vonstatten. Gaming-PCs profitieren zudem von deutlich kürzeren Lade- und Speicherzeiten von Spielständen, auch das Nachladen der grafischen Umgebungs-Details wird spürbar beschleunigt. Einen Nachteil stellt das relativ hohe Preisniveau in Verbindung mit den vergleichsweise geringen Speicherkapazitäten dar.

Die MIFCOM-SSDs:

Die in den MIFCOM-PCs eingesetzten SSDs erfüllen die höchsten Anforderungen an Performance und Lebensdauer. Bevor ein SSD-Modell im Konfigurator gelistet wird, durchlaufen die SSDs einen umfangreichen Lebensdauer-Test: Erst wenn eine SSD-Serie eine Lebensdauer von mindestens 12 Jahren unter Extrem-Bedingungen erreicht hat, stellt diese eine ernsthafte Option dar.

SSDs sind mittlerweile in verschiedenen Formfaktoren erhältlich: Besonders geläufig sind 2,5-Zoll-SSDs, welche sich wie eine herkömmliche Festplatte im PC-Gehäuse verbauen lassen und über einen SATA3-Anschluss verfügen. Diese SSDs sind vergleichsweise preiswert und im Konfigurator unter den Kategorien „SSD“ und „2.SSD“ zu finden.

Für die Skylake- (Sockel 1151) und Haswell-E-Systeme (Sockel 2011-3) werden zusätzliche SSDs mit M.2-Slot angeboten. Diese werden direkt auf dem Mainboard verbaut und arbeiten als Samsung 951 oder 950 Pro extrem schnell. Nachteile dieser Technik sind die eingeschränkte Kompatibilität mit einigen Mainboards und Betriebssystemen, sowie das vergleichsweise hohe Preisniveau.

Sollte eine SSD zusammen mit einer Festplatte und einem Betriebssystem konfiguriert werden, wird letzteres immer auf dem schnellsten Laufwerk installiert. Im Hinweisfenster der Bestellung lassen sich auch weitere Wünsche zur Installation eintragen.

Kaufberatung:

Obwohl SSDs mittlerweile in den Speichergrößen von bis zu zwei Terabyte erhältlich sind, stellen diese nur in Ausnahmefällen eine Alternative als einzige Systemfestplatte dar. Grund dafür ist das im Vergleich zur deutlich langsameren Festplatte höhere Preisniveau. Eine SSD sollte daher als Ergänzung zur normalen Festplatte gesehen werden – letztere funktioniert als Datengrab für selten benötigte Daten. Auf der SSD sollten hingegen das Betriebssystem und die regelmäßig benötigen Programme installiert werden.

Auch kleinere SSDs liegen bereits in der Preisklasse um 100 Euro. Insbesondere für günstige Gaming-PCs sollte der Fokus daher auf besonders starke Basiskomponenten wie der Prozessor oder die Grafikkarte gelegt werden. Sind diese bereits optimal für die eigenen Bedürfnisse optimiert, ist eine SSD die nächste lohnende Aufrüstoption. M.2-SSDs bieten den letzten Schliff für gehobene Gaming-PCs und können sogar als besonders schnelle Systemlaufwerke in Verbindung mit herkömmlichen SSDs kombiniert werden.

Gamer PC RAM

Gaming PC Arbeitsspeicher

Ein oft unterschätzter Bereich in Gaming-PCs ist der Arbeitsspeicher, dabei gibt es mit DDR3 und DDR4, sowie verschiedenen Taktraten und Herstellern einige Optimierungsmöglichkeiten.

Der MIFCOM-Arbeitsspeicher:

Aufgrund der vielen unterschiedlichen CPU-Konfigurationen gibt es eine große Bandbreite an unterschiedlichen Speichermodulen im MIFCOM-Konfigurator. Während sämtliche AMD-Systeme und Intels Haswell-Generation auf DDR3-Speicher setzen, lassen sich Skylake- und Hasswell-E-Prozessoren mit DDR4-Speicher kombinieren. Entscheidend für die Wahl des Speichers ist auch das Mainboard: Jedes Mainboard wird mit sämtlichen angebotenen Speichermodulen validiert. Erst wenn alle Komponenten miteinander harmonieren, werden Speicher und Mainboard im Konfigurator freigegeben.

Für die MIFCOM-Gaming-PCs wird grundsätzlich hochwertiger Markenspeicher von Corsair, Crucial und KLEVV verwendet. Neben einer geringen Fehleranfälligkeit in Verbindung mit verschiedenen Mainboards gibt es auch Vorteile mit einer besonders geringen Ausfallrate der Speichermodule.

Kaufberatung:

Für Gaming-PCs gilt: Grundsätzlich reichen bereits die günstigsten Arbeitsspeicher-Module völlig aus. Hochwertige Speicher machen sich in erster Linie bei Übertaktungsversuchen bezahlt, zudem sie beispielsweise als beleuchteter KLEVV CRAS auch einen optischen Nutzen bieten. Der Performance-Vorteil mit schnelleren Speichermodulen liegt ohne Übertaktung im einstelligen Prozentbereich, hier sollte das Budget eher für eine schnellere Grafikkarte investiert werden.

Hinsichtlich der Speichermenge sollten für einen Gaming-PC mindestens 8 Gigabyte RAM ausgewählt werden - 4 Gigabyte sind nur für Einsteigermodelle empfehlenswert. Für besonders hochwertige Systeme, welche sich auch für professionelle Bild- oder Videobearbeitung eignen, sollten mindestens 16 Gigabyte ausgewählt werden.

Gamer PC Mainboard

Gaming PC Mainboard

Die Basis für einen ausgewogenen und stabilen Gaming-PC bildet das Mainboard. Neben umfangreichen Ausstattungs-Optionen unterscheiden sich Gaming-Mainboards auch hinsichtlich der Übertaktungs-Optionen. Für eine optimale Kompatibilität werden in den MIFCOM-Gaming-Systemen durchgehend Mainboards von führenden Herstellern wie ASUS oder MSI angeboten.

Die MIFCOM-Mainboards:

Mainboards unterscheiden sich nur hinsichtlich der Anzahl an Ausstattungs-Optionen, auch die Systemstabilität und die Eignung für CPU- und Arbeitsspeicher-Übertaktung sind zentrale Kriterien. Bevor ein Mainboard im MIFCOM-Konfigurator gelistet wird, wird dieses mit umfangreichen Kompatibilitätstests validiert. Ein zentraler Bestandteil ist die Eignung für verschiedene Arbeitsspeicher-Module und M.2-SSDs, auch Overclocking-Tests werden absolviert. Nur die hochwertigsten Mainboards werden anschließend für Overclocking-Systeme freigegeben.

Kaufberatung:

Ein passendes Mainboard für einen Gaming-PC sollte insbesondere mit starken Prozessoren über Kühlkörper auf den spannungswandlern verfügen. Diese gewährleisten eine zuverlässige Kühlung und sorgen für eine längere Lebensdauer von Prozessor und Mainboard. Soll das Mainboard zudem über Übertaktungsoptionen verfügen, wird für die AMD-Systeme mindestens ein Mainboard mit AMD 990FX-Chipsatz und für die Intel-Systeme ein Z97-, X99- oder Z170-Chipsatz nötig.

Ein Vorteil der Intel-Skylake- und Haswell-E-Generation sind Mainboards mit sehr modernen Features. Diese verfügen in den meisten Fällen bereits über USB-3.1-Anschlüsse und einen M.2-Slot für besonders schnelle SSDs. USB-3.0- und SATA3-Schnittstellen sind hingegen für alle im Konfigurator angebotenen Mainboards die Mindest-Voraussetzung. Höherwertige Produktserien wie die MSI Gaming Series oder die ROG-Modelle von ASUS bieten neben verbesserten Übertaktungs-Optionen auch exklusive Funktionen wie hochwertige Audio- oder Netzwerk-Lösungen.

Gamer PC Netzteil

Gaming PC Netzteil

Mit den gestiegenen Anforderungen an effizienten Komponenten und den immer aggressiveren Stromsparmechanismen von Prozessor und Grafikkarte wurde das Netzteil zu einem elementaren Bestandteil in einem Gaming-PC.

Die MIFCOM-Netzteile:

Über eine Herstellergarantie von drei Jahren verfügen sämtliche MIFCOM-Gaming-PCs, auf Wunsch lässt sich diese auf bis zu fünf Jahre erweitern. Damit ein System in dieser Zeit fehlerfrei und ohne Defekte funktionieren soll, werden hohe Anforderungen an die Netzteile gestellt, die die gesetzlichen Vorgaben deutlich übersteigen.

Im Gegensatz zu vielen No-Name-Netzteilen mit zweifelhaften Qualitäten entstammen bereits die günstigen Einstiegsmodelle in MIFCOM-PCs von bekannten Marken wie be quiet! und Corsair. Alle Gaming-Netzteile erfüllen die Anforderungen der neuesten EU-Verordnungen Nr. 617/2013 und ErP Lot 6, welche unter anderem die Mindestanforderungen an den Wirkungsgrad der Netzteile, sowie deren Standby-Verbrauch regeln.

Zusätzlich zu den gesetzlichen Vorgaben sind sämtliche MIFCOM-Netzteile nach 80 Plus zertifiziert – diese Einstufung erfolgt von den Herstellern auf freiwilliger Basis und kann auch grob als Qualitätsindikator eines Netzteils gesehen werden. Die Herstellerangaben werden von MIFCOM in einem unabhängigen Testlabor mit einer Chroma-6000-Teststation überprüft.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil eines Netzteils sind deren Schutzfunktionen. Sämtliche Gaming-Netzteile sind mit einer vollständigen Bandbreite an Schutzfunktionen ausgerüstet, unter anderem mit der Kurzschlusssicherung (SCP), dem Überstromschutz (OCP) und dem Überhitzungschutz (OTP). In einer Extremsituation sind die Komponenten im Gaming-PC somit optimal gegen äußere Einflüsse geschützt.

Kaufberatung:

Neben den technischen Details sind es insbesondere die Ausstattungsdetails und Funktionen, die den Unterschied zwischen den Netzteilserien ausmachen. Den günstigen Einstieg bietet die Corsair-VS-Serie, welche über eine umfangreiche Anzahl an Stromsteckern und ummantelte Kabel verfügt. Über diese Details verfügt auch die System-Power-7-Serie von be quiet!, welche zudem mit einem leiseren Lüfter ausgestattet ist.

Oberhalb der Einsteiger-Netzteile besitzen sämtliche Netzteilserien ein modulares Kabelmanagement – Kabelstränge die nicht benötigt werden, können einfach abgesteckt werden. Eine Effizienz-Einstufung von 80 Plus Gold, Platinum oder Titanium besitzen alle Netzteile ab der Corsair-CS-Modular-Serie. Ab dem be quiet! Straight Power sind zudem alle Netzteile Silent-tauglich: Corsair setzt auf ein semipassives Kühlsystem, der Lüfter dreht sich nur, wenn er benötigt wird. be quiet! sorgt mit besonders leisen Lüftern für eine nicht hörbare Geräuschkulisse im Gaming-PC.

Empfehlungen:

Für die oft diskutierte Frage nach der optimalen Leistungsklasse des Netzteils gibt es eine Orientierungshilfe: Grundsätzlich sollte immer etwas Luft zwischen den realen Anforderungen des Gaming-PCs und der Größe des Netzteils gelassen werden. So besteht die Möglichkeit in Zukunft stärkere Komponenten nachzurüsten, zudem läuft das Netzteil unter Last nicht permanent am Limit, was sich positiv auf die Geräuschkulisse im PC und die Lebensdauer des Netzteils auswirkt. Sollen besonders viele Systemlaufwerke wie Festplatten verbaut werden, sollte das Netzteil zudem noch etwas größer dimensioniert werden.

Grafikkarten Empfohlene Leistungsklasse mit Mittelklasse-Prozessor Empfohlene Leistungsklasse mit High-End-Prozessor
GeForce GTX 750   300 Watt   300 Watt
GeForce GTX 750 Ti   350 Watt   350 Watt
Radeon R7 360, GeForce GTX 950   350 Watt   400 Watt
Geforce GTX 960   400 Watt   450 Watt
Radeon R7 370, GeForce GTX 970   450 Watt   500 Watt
Radeon R9 380 / Fury Nano, GeForce GTX 980   500 Watt   550 Watt
Radeon R9 380X, GeForce GTX 980 Ti   550 Watt   600 Watt
Radeon R9 390 / 390X / Fury / Fury X   600 Watt   650 Watt
2x Geforce GTX 970   750 Watt   800 Watt
2x Radeon R9 380 / 380X, 2x Geforce GTX 980   800 Watt   850 Watt
2x R9 390 / 390X / Fury / Fury X, 2x GTX 980 Ti / Titan X   850 Watt   1000 Watt
3x Geforce GTX 980   -   1000 Watt
3x Geforce GTX 980 Ti / Titan X   -   1200 Watt
Gaming PC Gehäuse

Gaming PC Gehäuse

Der persönliche Geschmack entscheidet in erster Linie über die Wahl des Gehäuses in einem Gaming-PC. Um den verschiedenen Kundenwünschen gerecht zu werden, ist im Gaming-PC-Konfigurator eine Vielzahl an unterschiedlichen Modellen verschiedener Hersteller auswählbar. Vom preiswerten Markengehäuse über schallgedämmte Versionen mit besonders leisen Lüftern bis zum hochwertigen Premium-Gehäuse - für jeden MIFCOM-Gaming-PC findet sich der passende Unterbau.

Die MIFCOM-Gehäuse:

Ein Gaming-PC-Gehäuse sollte jedoch nicht nur optisch überzeugen, sondern muss auch mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Konfigurationen funktionieren. Vielfältige und schnelle Einbaumöglichkeiten sind neben einer leisen Gehäusekühlung die zentralen Voraussetzungen, bevor ein Gehäuse im Gaming-Konfigurator gelistet wird.

Ein Alleinstellungsmerkmal bietet MIFCOM im Bereich der Gehäuselüfter: Sämtliche Gaming-PCs werden mit mindestens zwei Lüftern ausgestattet, um eine problemlose und leise Kühlung zu ermöglichen.

Kaufberatung:

Einen günstigen Einstieg bieten die hauseigenen MIFCOM-Gehäuse. Die Tesseract genannten Modelle bieten bereits genügend Raum für vollwertige ATX-Mainboards und Grafikkarten mit einer Länge von bis zu 310 mm. Abgerundet wird das großzügige Platzangebot mit vielen Laufwerkseinschüben. Auch die Kühlung kann dank vieler Montageplätze für Gehäuselüfter überzeugen. Das Tesseract ist in drei verschiedenen Farbvarianten erhältlich, zudem lässt sich das Gehäuse mit auch mit einem Seitenfenster ausstatten.

Für einen moderaten Aufpreis ist im MIFCOM-Konfigurator ein echter Geheimtipp erhältlich: Das AeroCool Aero-1000 ist bereits als hochwertiges Premium-Gehäuse einzuordnen und kann mit hervorragenden Platzverhältnissen und einem schlichten Design inklusive Seitenfenster überzeugen. Die Oberseite des Gehäuses bietet Platz für Radiatoren bis zu einer Größe von 240 mm, sämtliche Öffnungen sind zudem mit Staubfiltern ausgestattet.

Für besonders lautstärkeoptimierte Gaming-PCs stellen schallgedämmte Gehäuse eine passende Wahl dar. Technisch herausragen können die be quiet! Silent Base 600 und 800, sowie das Fractal Design Define R5. In den Bereichen Verarbeitungsqualität, Ausstattung und Platzangebot übertreffen die Silent-Gehäuse in ihrer Preisklasse selbst herkömmliche Gehäuse ohne Schalldämmung. Während der schwedischen Hersteller Fractal Design auf eine besonders schlichte Optik setzt, lassen sich die Gehäuse von be quiet! in verschiedenen Farbvarianten inklusive Seitenfenster bestellen.

Die beiden Corsair-Gehäuse Graphite 780T und Air 540 eignen sich mit ihrer besonders guten Gehäusekühlung für besonders starke Gaming-PCs mit mehreren Grafikkarten. Das Air 540 bildet mit seiner einzigartigen Optik zudem die Basis für die MIFCOM-BattleBox-Systeme. Mit mehreren Farbvarianten, einem Seitenfenster und teilweise beleuchteten Lüftern lassen sich diese Gehäuse individuell anpassen, weitere Möglichkeiten sind auf Wunsch mit LED-Strings und farblich angepassten Kabelsleeves möglich.

Gamer PC Betriebssystem

Betriebssystem für Gamer: Windows 8 oder Windows 7?

Mit Windows 7 Professional, Windows 8.1 / 8.1 Pro und Windows 10 Home / Pro bietet MIFCOM viele Möglichkeiten für ein passendes Betriebssystem eines Gaming-PCs an. Für die älteren Betriebssystem-Versionen bietet Microsoft eine kostenlose Upgrade-Möglichkeit auf Windows 10 an, welche bis zum 28.07.2016 einlösbar ist. Sämtliche Betriebssysteme sind für eine optimale Funktionsweise als 64-Bit-Versionen ausgeführt.

Kaufberatung:

Grundsätzlich ist das Preisniveau der Betriebssysteme identisch – beginnend bei 99 Euro für die Standard-Versionen und 149 Euro für die Professional-Versionen. Über die Wahl des Betriebssystems entscheiden also in erster Linie die persönlichen Anforderungen.

Windows 7 empfiehlt sich als besonders ausgereiftes Betriebssystem – Kinderkrankheiten sind bei der seit 2009 erhältlichen Plattform nicht vorhanden. Die Bedienung gestaltet sich mit dem klassischen Startmenü als besonders einfach, technisch kann Windows 7 mangels DirectX 12 aber nicht mehr mit den jüngeren Nachfolgern mithalten. Eine A+ UEFI-Installation für eine verbesserte SSD-Anbindung ist ebenfalls nicht möglich.

Windows 8.1 bietet gegenüber dem Vorgänger Windows 7 insbesondere technische Vorteile: Die A+ UEFI-Installation ist wie DirectX 11.2 erst ab den jüngeren Betriebssystem-Versionen integriert. Nachteile des jüngeren Betriebssystems sind das umständliche Startmenü und die Tatsache, dass mit Windows 10 bereits ein noch besseres Betriebssystem erhältlich ist.

Windows 10 stellt die jüngste Version von Microsoft-Betriebssystemen dar. Gegenüber Windows 8.1 wurde insbesondere der Bedienkomfort verbessert, auch das Startmenü von Windows 7 hielt wieder Einzug. Auf der technischen Seite kann Windows 10 mit DirectX 12 überzeugen: Mit Rise of the Tomb Raider, Hitman und Ashes of the Singularity sind bereits viele Spiele erschienen, die bereits auf die neueste Technik zurückgreifen. Für Gaming-PCs stellt Windows 10 somit die beste Wahl dar.

BurnIn Belastungstests für MIFCOM Gaming PCs

Für eine maximale Zuverlässigkeit müssen sich Gaming-PCs von MIFCOM vor der Auslieferung an den Kunden speziellen Belastungstests unterziehen. Diese BurnIn-Tests wurden unter anderem mit AMD und NVIDIA entwickelt, um einen problemlosen Einsatz auch unter höchster Belastung zu gewährleisten. Erst nach mehreren Stunden unter höchster Auslastung werden die Gaming-PCs für die Qualitätskontrolle freigegeben, welche die gesamten Komponenten noch einmal überprüft.

Konfigurationskriterien und Tipps für einen Gaming PC in unterschiedlichen Spiele-Typen

Shooter / FPS Action Games und Rennspiele

Spiele aus dieser Kategorie setzen in erster Linie eine starke Grafikkarte voraus, insbesondere wenn mit einer hohen Bildschirm-Auflösung gespielt werden soll. Viele aktuelle Spiele sind zudem nur mit einem Quad-Core-Prozessor lauffähig, welcher bei den MIFCOM-Gaming-PCs bereits zur Basisausstattung gehört. 8 Gigabyte Arbeitsspeicher reichen bereits in den meisten Spielen aus, für höhere Anforderungen sind 16 Gigabyte die bessere Wahl. Ein schnelles Systemlaufwerk ist ebenfalls vorteilhaft, hier empfiehlt sich eine SSD mit einer Mindestgröße von 250 Gigabyte.

MOBA, Adventure und Jump’n Run Games

Spiele aus dieser Kategorie zeigen für gewöhnlich etwas genügsamer hinsichtlich der Hardware-Anforderungen. Ein günstiger Quad-Core-Prozessor reicht bereits in den meisten Fällen völlig aus, ebenso wie 8 Gigabyte Arbeitsspeicher. Für etwas reduzierte Detailstufen sind bereits die Einsteiger-Grafikkarten wie die GeForce GTX 750 geeignet, für zukunftssichere und höhere Anforderungen sollte es jedoch mindestens eine GeForce GTX 960 oder Radeon R9 380 mit jeweils 4 Gigabyte Grafikspeicher sein. Eine SSD wirkt sich insbesondere positiv auf die Ladezeiten aus, Priorität sollten für ein bestmögliches Spiele-Erlebnis jedoch die Basiskomponenten wie Prozessor oder Grafikkarte genießen.

RTS/Strategie bzw. MMO/Multiplayer Games

Mit einer hohen Anzahl Operationen und Einheiten, setzen diese Spiele insbesondere einen starken Prozessor voraus. Neben der Mindestanforderung von vier Kernen ist auch eine hohe Pro-Kern-Leistung nötig. Vorteile können hier insbesondere die Intel-Prozessoren ausspielen, weswegen in dieser Kategorie mindestens ein Intel Core-i5 für Gaming-PCs empfohlen wird. Neben einer besonders starken CPU wird auch die Grafikkarte gefordert, wobei die Action-Spiele noch etwas höhere Anforderungen an die Grafikkarte stellen. Auch die Wahl des Arbeitsspeichers entspricht der Action-Kategorie, 8 bis 16 Gigabyte sollten in Gaming-PCs verbaut werden. Die zum Teil sehr komplexen Spiele profitieren zusätzlich von dem Einsatz einer SSD.

Beliebteste Gaming PC Konfigurationen aus dem Online-Shop

Nachfolgend sind die aus Preis-Leistungssicht optimalen Gaming-PC-Konfigurationen aus verschiedenen Preisklassen aufgelistet. Die Konfigurationen sind in der Shop-Kategorie Gaming PC zu finden.

Gaming PC System So. AM3+ ca. 600€ (ohne Windows) Gaming PC System So. 1151 ca. 900€ (ohne Windows) Gaming PC System So. 1151 ca. 1500€ (ohne Windows)
CPU:
AMD FX-6300, 6x 3.5GHz
CPU:
Intel Core i5-6500, 4x 3.2GHz
CPU:
Intel core i7-6700, 4x 3.4GHz
CPU-Kühler:
Deepcool Gammaxx 200
CPU-Kühler:
Arctic Cooling Alpine 11 Rev. 2
CPU-Kühler:
Scythe Mugen 4
Mainboard:
MSI 970A-G43, AMD 970
Mainboard:
MSI B150M Mortar, Intel B150
Mainboard:
ASUS H170-Pro Gaming, Intel H170
Grafikkarte:
NVIDIA GeForce GTX 750 Ti, 2GB
Grafikkarte:
NVIDIA GeForce GTX 960, 4GB
Grafikkarte:
AMD Radeon R9 390, 8GB
RAM:
8GB DDR3-1600
RAM:
8GB DDR4-2133
RAM:
16GB DDR4-2400, Corsair LPX
Festplatte:
1TB Toshiba HDD
Festplatte:
1TB Toshiba HDD
SSD + Festplatte:
250GB Samsung 850 Evo + 1TB Toshiba HDD
Netzteil:
350W - Corsair VS Series
Netzteil:
400W - be quiet! System Power 7
Netzteil:
600W - be quiet! System Power 7
Laufwerk:
Samsung DVD-Brenner 24x
Laufwerk:
Samsung DVD-Brenner 24x
Laufwerk:
LG CH12NS30 Blu-Ray Combo
Gehäuse:
MIFCOM - Tesseract
Gehäuse:
AeroCool Aero-1000
Gehäuse:
be quiet! Silent Base 600 mit Seitenfenster
Anwendungsbereiche:
Einsteiger-Gaming in Full-HD-Auflösung
Anwendungsbereiche:
Anspruchsvolles Gaming in Full-HD-Auflösung
Anwendungsbereiche:
Anspruchsvolles Gaming in WQHD-Auflösung. 4K und VR-Ready!

High-End Gaming PC System So. 1151 ca. 2200€ (ohne Windows) High-End Gaming PC System So. 2011-3 ca. 3600€ (ohne Windows)
CPU:
Intel core i7-6700, 4x 4.0GHz
CPU:
Intel Core i7-5820K, 6x 3.3GHz
CPU-Kühler:
Corsair H80i V2
CPU-Kühler:
Corsair H110i GTX
Mainboard:
ASUS Z170 Pro Gaming, Intel Z170
Mainboard:
ASUS X99-A/USB3.1, Intel X99
Grafikkarte:
NVIDIA GeForce GTX 980 Ti, 6GB
Grafikkarte:
2x NVIDIA GeForce GTX 980 Ti, 6GB - SLI
RAM:
16GB DDR4-2400, Corsair LPX
RAM:
32GB DDR4-2400, Corsair LPX
Festplatte:
250GB Samsung 850 Evo + 1TB WD Red
Festplatte:
250GB Samsung 850 Evo + 1TB WD Red
Netzteil:
600W - be quiet! Straight Power E10 CM
Netzteil:
1000W - Corsair HXi Series
Laufwerk: LG CH12NS30 Blu-Ray Combo Laufwerk:
LG BH16NS40 Blu-Ray Brenner
Gehäuse:
Corsair - Carbide Air 540
Gehäuse:
Corsair - Graphite 780T
Anwendungsbereiche: Anspruchsvolles Gaming in 4K-Auflösung. VR ohne Einschränkungen möglich! Anwendungsbereiche: Anspruchsvolles Gaming in 4K-Auflösung + VR. Auch für professionelle Einsatzgebiete problemlos geeignet!

Ihr MIFCOM Team