 | Die dritte und noch bessere Revision des Topsellers von Scythe!
Heatpipe-Kühler mit sechs 6mm-Heatpipes, riesiger Kühlfläche und einem leisen, PWM-gesteuerten 120mm-Lüfter. Sehr gute Kühlleistung (geeignet für Übertaktung), Silentbetrieb nur 9,6 dB(A), Power-Modus 32,15 dB(A).
Technische Details: - Maße: 130 x 158 x 100 mm (BxHxT)
- Kühlfläche: 48 Lamellen mit je ca. 120 x 80 mm
- Heatpipes: 6x Ø 6mm
- Lüfter: 120 mm Slip Stream PWM (9,6 - 32,15 dB(A), 300 - 1.600 U/min, 25 - 149,67 m³/h)
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 | Im CrossFireX-Verbund bis zu doppelte Performance einer einzelnen Karte - für Hardcore-Gamer! Die auf dem "Pitcairn PRO"-Chip basierende AMD Radeon HD 7850 GPU der oberen Mittelklasse mit AMDs neuer GCN-Architektur (graphics core next) verfügt über 1024 Shader sowie 64 Textur- und 32 Rastereinheiten und taktet mit 860 MHz. Der 2 GB große GDDR5-Speicher ist über ein 256-Bit-Interface an die GPU angebunden und arbeitet mit 1200 MHz (effektive Datenrate 4800 MHz). Die Radeon HD 7850 unterstützt neben DirectX 11.1 und OpenGL 4.2 auch AMD Avivo HD Video, AMD Stream (Unterstützung von OpenCL 1.0 und DirectCompute 11), CrossFireX, die Multi-Display-Technologie AMD Eyefinity und AMD HD3D für 3D-Spiele und Filme an geeigneten Monitoren. Technische Daten - GPU: AMD Radeon HD 7850 (Pitcairn Pro Chip)
- Fertigung: 28nm
- Maximaler Verbrauch: ca. 130W / 15W (Load / Idle)
- Schnittstelle: PCI Express 3.0
- Speicher: 2048MB GDDR5
- GPU-Taktfrequenz: 860MHz
- Speicher-Taktfrequenz: 4800MHz
- Speicheranbindung: 256 Bit
- Stream-Prozessoren: 1024
- Textureinheiten: 64
- DirectX: 11.1, Shader Model: 5
- Integrierter 7.1 HD-Audiocontroller
- Anschlüsse: 1x DVI-D, 1x HDMI (1.4), 2x Mini-DisplayPort
- HDCP, ATI CrossFire, ATI Eyefinity, ZeroCore Power
- Hersteller: Markenhersteller, nach Verfügbarkeit
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 | Der besonders durch seinen äußerst guten Arbeitsspeicher bekannte Hersteller Corsair hat nun mit der TX-M Serie auch Netzteile im Sortiment, die sich vor der großen Konkurrenz nicht verstecken brauchen und eine extrem hohe Leistung darbieten. Mit dieser imposanten Performance und den interessanten Features ist das Netzteil für Silent- und Performance-Fans zugleich ideal geeignet.
Um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein, bietet das Netzteil acht SATA, acht 4-Pin Molex und zwei Floppy-Anschlüsse. Natürlich stehen für den reibungslosen Betrieb von bis zu vier Grafikkarten im SLI- oder eben Quad-Verbund auch satte vier 6+2-Pin PCI Express Anschlüsse zur Verfügung.
Um diese geballte Power optimal zu kühlen, verfügt das Netzteil über eine intelligente Lüftersteuerung für eine effiziente und dennoch leise Kühlung. Der im Netzteil verbaute 140mm Lüfter arbeitet erstaunlich ruhig und verhindert effektiv ein Überhitzen der Komponenten. Die Kabel sind natürlich mit Sleeves umgeben, was sich besonders positiv bei der Verlegung und dem Airflow im Gehäuse auswirkt und den Einbau des Netzteils zum Kinderspiel werden lässt.
Um den Ansprüchen aktueller Hardware gerecht zu werden, besitzt das Netzteil eine 12V Leitung mit extremen 62A - die angeschlossenen Komponenten können so optimal mit der nötigen Menge an Strom und ohne auffällige Spannungsschwankungen versorgt werden.
Der 20/24-Pin Anschluss für das Mainboard eignet sich sowohl für ATX Mainboards mit 20-poligen als auch mit 24-poligen Stromanschluss.
Technische Daten - +3,3V: 30A
- +5V: 30A
- +3,3V/+5V max. combine power: 150W
- +12V: 62A (740W)
- -12V: 0,8A
- +5VSB: 3A
- Max. combine power gesamt: 750W
- Anschlüsse: 1x 24/20-pin, 1x 8/4-pin ATX12V, 4x 6/8-pin PCIe, 8x SATA, 8x IDE, 2x Floppy
- 140mm Lüfter
- Active PFC
- Durchschnittliche Effizienz: 85%, 80plus Bronze zertifiziert
- Unterstützt ErP Lot 6
- Kabelmanagement
- 5 Jahre Herstellergarantie
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 | Der RC-690 aus dem Cooler Master kann sich wahrlich nicht über mangelnde Nachfrage beklagen. Vielmehr zählt der Midi-Tower zu den beliebtesten Gehäusen überhaupt und überzeugt nach wie vor mit seinem hervorragenden Belüftungskonzept, seinem praktischen Aufbau und seinem edlen Design. Das Bessere ist jedoch bekanntlich der Feind des Guten und so muss der 690 seiner Wachablösung in Form des runderneuerten CM 690 II (RC-692) weichen.
Dieser kann alles, was sein Vorgänger auch beherrschte, bietet jedoch zahlreiche Detailverbesserungen: Ein noch edleres Design mit Schwarz lackiertem Innenraum, dezentes Größenwachstum für mehr Platz im Innenraum, verbessertes Belüftungssystem für maximal zehn Lüfter, Staubfilter, deaktivierbare Beleuchtung, externes SATA-HDD-Dock, interne 2,5- und 1,8-Zoll-Slots, herausnehmbare HDD-Slots für eine flexible Raumgestaltung, 7+1 PCI-Slots, Kabelmanagement und eine CPU-Backplate-Aussparung.
Der 690 II RC-692 liegt in zwei Advanced-Versionen vor. Im Gegensatz zum bisherigen KKN2 weist dieser KKN5 kein eSATA im I/O-Panel mehr auf, sondern stattdessen zweimal USB 3.0 (interner Anschluss) und zweimal USB 2.0. Außerdem wurde die CPU-Aussparung am Mainboardtray vergrößert, um die Backplate-Demontage bei Kühlern zu erleichtern. Während hier keine VGA-Halterung mehr im Lieferumfang ist, sind dafür die Kabelmanagement-Löcher mit einem Gummi-Schutz versehen.
Äußerlich ist die Verwandtschaft zum originalen 690 nicht zu verleugnen. Beide besitzen eine ähnliche Gestaltung mit großzügiger Mesh-Bestückung von der Front bis über den Deckel. Das Drahtgitter wird dabei von silbernen Zierstreifen und abgerundeten Seiten eingefasst, was zu einer überaus eleganten Optik führt. Im Gegensatz zum alten 690 ist neben der vorderen Oberkante auch die untere Front und der hintere Deckel abgerundet, was die edle Linienführung zusätzlich auffrischt.
Alles in allem kann das Facelift als überaus gelungen gelten. Bei den Abmessungen hat der Cooler Master RC-692 ebenfalls etwas zugelegt - vor allem bei der Höhe - was jedoch nur im direkten Vergleich sichtbar wird. Das Bedienfeld ist nun auf den Deckel gewandert, wo es zusammen mit dem I/O-Panel besser erreichbar ist. Direkt dahinter sitzt eine Spezialität dieser Advanced-Version - ein SATA-HDD-Dock. Dieses ermöglicht den direkten Einschub eines entsprechenden Laufwerks, womit der CM 690 II Hot-Swap-fähig wird.
Wo wir gerade bei den Laufwerken sind: Von den vier externen 5,25-Zoll-Slots kann einer für 3,5 Zoll genutzt werden. Noch flexibler präsentieren sich die internen Laufwerksschächte. Neben 3,5-Zoll-HDDs können mit einem Adapter ein 2,5- und ein 1,8-Zoll-Laufwerk verbaut werden. Alle Laufwerke sind dabei bequem ohne Werkzeug einzubauen.
Zudem können von den sechs vorhandenen Slots die vier unteren ausgebaut werden. Damit wird Platz im vorderen Innenraum frei, der beispielsweise für Wakü-Komponenten genutzt werden kann - einen Dual-Radiator (sofern kompatibel) oder eine Pumpe.
Auch der Mainboard-Träger wurde überarbeitet. Dieser besitzt nun zahlreiche Aussparungen, was einerseits den Einbau einer CPU-Backplate vereinfacht und gleichzeitig eine saubere Kabelverlegung ermöglicht. Neben den normalen PCI-Slots an der Rückseite, steht seitlich eine zusätzliche Blende bereit, um beispielsweise weitere Anschlüsse vom Mainboard zur Verfügung zu stellen, ohne die üblichen Steckplätze zu behindern.
Das Netzteil sitzt thermisch günstig am Boden des Gehäuses und verfügt über einen gefilterten Zugang. Elegante Standfüße aus Gummi gewährleisten dabei den nötigen Bodenabstand, bieten jedoch gleichzeitig eine Vibrationsentkopplung.
Die Kühlung wird ab Werk von drei Lüftern sichergestellt. Über die gleiche Anzahl verfügte zwar auch schon der 690er, nun besitzen jedoch zwei davon das größere 140-mm-Format. Diese Lüfter bieten gegenüber den 120er-Kollegen einen höheren Luftdurchsatz. Sie sorgen damit an Front sowie Deckel für Durchzug und werden von einem 120er an der Rückseite ergänzt.
Ebenso zugelegt haben die Belüftungsoptionen. Nun können bis zu zehn Lüfter verbaut werden - zwei 140er oder 120er im linken Seitenteil, ein zusätzlicher 140er oder 120er im Deckel, zwei 120er im Boden*, ein 120er am HDD-Schacht sowie ein flacher 80er hinter der CPU.
Damit ist der Cooler Master 692 für Gamer, Hardware-Enthusiasten und Overclocker nach wie vor eine hervorragende Basis. Zudem ist die Front mit Filtern ausgestattet, um zu verhindern, dass zusammen mit der eingesaugten Luft Staub in der Gehäuse gelangt. Der Frontlüfter ist wie beim Vorgänger blau beleuchtet, wobei die LEDs nun separat deaktiviert werden können. Technische Details:
- Maße: 214,5 x 511 x 528,8 mm (BxHxT)
- Material: Stahl
- Gewicht: 9,56 kg
- Farbe: Schwarz
- Formfaktor: ATX, Micro-ATX, Mini-ITX
- Lüfter:
1x 140 mm (Front, 19 dB(A), 1.200 U/Min, Blue LED) 1x 120 mm (Rückseite, 17 dB(A), 1.200 U/Min) 1x 140 mm (Deckel, 19 dB(A), 1.200 U/Min) 2x 140 / 120 mm (linkes Seitenteil, optional) 2x 140 / 120 mm (Deckel, optional, statt 1x 140 mm) 2x 120 mm (Boden, optional) 1x 80 x 15 mm (rechtes Seitenteil, optional) 1x 120 mm (HDD-Käfig, optional) - Laufwerksschächte:
1x SATA-HDD-Dock (extern) 4x 5,25 Zoll (extern) 1x 3,5 Zoll (extern, in 5,25 Blende) 6x 3,5 Zoll (intern, davon 4 entfernbar) 1x 2,5 + 1x 1,8 Zoll (intern, in einem 3,5 Zoll Slot) - Netzteil: Standard ATX (optional)
- Erweiterungsslots: 7+1
- I/O Panel:
2x USB 3.0 2x USB 2.0 1x je Audio In / Out |