Gaming PC Systeme perfekt selbst zusammenstellen: Tipps zur Auswahl

MIFCOM Gaming PC

Gaming PC für Spiele und rechenintensive Anwendungen

Die MIFCOM Gaming PC Serie ist auf anspruchsvolle Gamer und Power-User ausgelegt. In jedem Preisbereich, der sich von ca. 400€ bis weit über 2.000€ erstreckt, werden die bestmögliche Konfiguration und die daraus resultierende optimale Leistung angestrebt. Dabei wird darauf geachtet, dass Konfigurationen möglichst ausgewogen sind, so dass die Prozessorleistung zu der Grafikkarte in Hinsicht auf Einsatz als Gaming-Rechner passt. Falls Sie sich einen Gamer PC zusammenstellen möchten, finden Sie in dieser Kategorie auf jeden Fall die richtigen Angebote. Alle Basissysteme lassen sich dabei über den PC Konfigurator persönlich konfigurieren, so dass man sich bei MIFCOM genau den richtigen Gaming PC kaufen kann.

Abseits von Computerspielen (Games) eignen sich die Gaming-PCs auch bestens für ressourcenaufwendige Anwendungen, wie Videoschnitt (Videos), Grafikbearbeitung (Bildbearbeitung) und Anwendungsentwicklung.

Gaming PC zusammenstellen - darauf sollten Sie achten:

Gamer PC CPU

Gaming PC Prozessor

Für einen modernen Gamer PC ist ein schnell getakteter Quad-Core-Prozessor ein Muss. Aktuelle Spiele wie Far Cry Primal oder The Division setzen einen Quad-Core-Prozessor bereits zwingend voraus – viele weitere Spiele mit ähnlichen Hardware-Anforderungen werden folgen. AMD und Intel bieten für diese Zwecke eine große Bandbreite an passenden Prozessoren an. Grundsätzlich gilt: AMD-Prozessoren der FX-Serie eignen sich aufgrund der hohen Anzahl an CPU-Kernen für Multitasking-Aufgaben, während Intel-Prozessoren eine besonders hohe Spieleleistung pro Kern bieten.

Die Prozessor-Generationen:

Aus insgesamt fünf verschiedene Prozessor-Generationen können Gamer die Basis für ihre Wunschkonfiguration wählen. Technisch gibt es insbesondere zwischen AMD und Intel große Unterschiede: Die AMD-FX-Prozessoren auf Basis des Sockels AM3+ sind bereits seit einigen Jahren auf dem Markt erhältlich und technisch entsprechend ausgereift. Vorteile gibt es aufgrund der hohen Anzahl an CPU-Kernen zum günstigen Preis, insbesondere in Verbindung mit DirectX 12 sind hier große Leistungssprünge möglich. Nachteile sind die vergleichsweise geringe Spieleleistung wenn nur wenige Prozessor-Kerne gefordert werden und die hohe Leistungsaufnahme unter Last – ein guter CPU-Kühler ist hier von Vorteil.

Eine untergeordnete Rolle spielt der AMD Athlon II X4 860K auf Basis des Sockels FM2+: Dieser ordnet sich in Sachen Preis und Leistung im Bereich des AMD FX-4300 ein und bildet mit diesem den günstigen Einstieg in die MIFCOM-Gaming-PCs. Vorteil des Athlon X4 ist die modernere technische Basis, welche sich mit einer höheren Spieleleistung bemerkbar macht, wenn nur wenige CPU-Kerne gefordert werden. Ein Nachteil sind die geringen Aufrüstmöglichkeiten, denn der X4 860K stellt bereits das Topmodell für den Sockel FM2+ dar.

Den günstigen Intel-Einstieg bildet die Kaby Lake Pentium Serie auf Basis des Sockels 1151. Die Core i5- und i7-Prozessoren bieten eine deutlich höhere Spieleleistung als die AMD-Prozessoren, wenn nur wenige CPU-Kerne ausgelastet werden. Vorteile der Kaby Lake-Generation sind das gute Preisniveau und die gute Verfügbarkeit der Komponenten. 

Intels jüngste Kaby Lake-Generation auf Basis des Sockels 1151 stellt eine grundlegende Überarbeitung der Skylake-Generation dar. Technisch ähneln sich die Generationen, die Unterschiede hinsichtlich der Spieleleistung liegen im Schnitt bei ca. 10 Prozent mit gleichen Taktraten. Große Vorteile bietet die Kaby Lake-Plattform im Bereich der Aufrüstoptionen: Mit DDR4-Arbeitsspeicher, vollwertigen M.2-Slots für besonders schnelle SSDs und einer spürbar gesenkten Leistungsaufnahme sind Kaby Lake-Prozessoren am besten für die Zukunft gerüstet.

Die Speerspitze bilden die Intel-Prozessoren auf Basis der Broadwell-E-Generation. Der Sockel 2011-3 bildet die Plattform für die stärksten Intel Core i7-Extreme-Prozessoren mit sechs bis zehn Kernen und Hyperthreading. Diese Prozessoren eignen sich nicht nur für aktuelle und zukünftige Spiele, sondern auch für anspruchsvolle Multimedia-Aufgaben bis zum Einsatz in professionellen Einsatzgebieten. Vorteile bieten die sehr gut ausgestatteten Mainboards, welche sich dank 28 bis 40 PCI-Express-Lanes auch für den Einsatz von bis zu vier Grafikkarten eignen. Ein Nachteil ist das vergleichsweise hohe Preisniveau.

Kaufberatung:

Die MIFCOM-Gaming-PCs sind bereits im günstigen Einsteigerbereich bis 700 Euro mit Quad-Core-Prozessoren ausgestattet, die für aktuelle Spiele gewappnet sind. Für preisbewusste Gamer bilden die AMD-Prozessoren FX-4300  einen passenden Einstieg, für einen geringen Aufpreis ist bereits der Six-Core-Prozessor FX-6300 erhältlich. Etwas teuer, aber auch deutlich schneller arbeiten die Quad-Core-Prozessoren von Intel - Core i5-7400 und Core i5-7500 bilden hier den Einstieg. 

Im Preisbereich von 700€ bis 1000 Euro bilden der AMD-Prozessor FX-6300 und die beiden Intel-Prozessoren Core i5-7400 und i5-7500 den Einstieg. Die vergleichsweise günstigen Prozessoren lassen sich bereits mit starken und VR-tauglichen Grafikkarten wie der GeForce GTX 1060 oder der RX 570 kombinieren und eignen sich somit uneingeschränkt für alle aktuellen Spiele in Full-HD-Auflösung. Zukunftstauglicher sind die CPU´s der Ryzen Serie und der übertaktbare Ci5-7600K. Die Prozessoren der Ryzen-Reihe bilden die neue Speerspitze von AMD und liefern eine optimale Basis für spätere Aufrüstungen und sind auch für zukünftige Spiele und anderweitige Tätigkeiten wie Bildbearbeitung usw. uneingeschränkt geeignet.

Der Preisbereich von 1.000 bis 1.500 Euro wird von den neuen AMD Prozessoren und den Intel Core i5- und i7-Prozessoren von Intel geprägt. Der Core i5-7600K eignet sich dank eines offenen Multiplikators bereits für Übertaktungsversuche, sollten für diesen Zweck aber mit einem hochwertigen Mainboard mit Intel  Z270-Chipsatz kombiniert werden. Übertakten lassen sich zudem sämtliche AMD-Prozessoren der FX-Serie, auch in diesem Fall sollte auf ein hochwertiges Mainboard mit AMD-990FX-Chipsatz gewählt werden – eine gute CPU- und Gehäusekühlung ist für diese Vorhaben ebenfalls von Vorteil. Soll nicht übertaktet werden, bilden die Intel Core i5-7500, i5-7600 und der Ci7-7700 die perfekte Basis für alle aktuellen und zukünftigen Spiele – diese Prozessoren sollten auch für zukünftige Grafikkarten-Generation genügend Spieleleistung bieten.

Wenn das Budget für den neuen Gaming PC über 1.500 Euro hinausgeht, bilden die Intel Core i7-7700K und Prozessoren der Broadwell-E Serie ab dem i7-6800K die perfekte Basis – letzterer entstammt bereits aus Intels Broadwell-E-Generation auf Basis des Sockels 2011-3. Mit dem i7-6800K und i7-6850K werden 6 Kerne mit Hyperthreading angeboten, mit dem i7-6900K sogar 8 kerne und mit dem i7-6950K das maximum von 10 Kernen mit 20 Threads. Grenzen hinsichtlich der Spieleleistung oder Aufrüstoptionen für Grafikkarten sind hier keine gesetzt, denn alle Prozessoren bilden die Speerspitze für aktuelle MIFCOM-Gaming-PCs.

Empfehlungen:

Preisklasse Gaming-PCs Prozessor-Empfehlungen Alternative Prozessoren
450 bis 700 Euro AMD Ryzen 1400 oder i3-7350K AMD FX-4300 
700 bis 1.000 Euro AMD Ryzen 1500 oder Intel Core i5-7500/7600 AMD FX-8300
1.000 bis 1.500 Euro AMD Ryzen 1500X/1600X/1700 oder Intel Core i7-7700 AMD FX-8350
ab 1.500 Euro AMD Ryzen 1700X/1800X oder ab Intel Core i7-6800k oder Intel Core i7-7700K  
Gaming PC Grafikkarte

Gaming PC Grafikkarte

Anforderungen an die Grafikkarte sind bei Gaming PCs besonders hoch. Enorme Bildschirmauflösungen wie 3820 x 2160 (4K-Gaming), sowie kommende Virtual-Reality-Spiele (VR) liegen im Trend und belasten hauptsächlich die Grafikkarte. Die MIFCOM-Gaming-PCs sind bereits im Einsteigerbereich mit spieletauglichen Grafikkarten ausgerüstet und bieten die besten Komponenten in ihren Preisklassen – lahme Office-Grafikkarten, die nur mit einem viel zu großen Grafikkarten-Speicher auf sich aufmerksam machen sollen, gibt es hier nicht.

Die Grafikkarten-Generationen:

AMD und NVIDIA sorgen mit vielen Grafikkarten-Modellen und verschiedenen Speicherausbauten insbesondere im Einsteigerbereich für eine enorme Auswahl. Grundsätzlich gilt: Mit der Pacal-Grafikkartengeneration ist NVIDIA ein großer Sprung im Bereich der Energie-Effizienz gelungen. Die GeForce-GTX-Modelle bieten eine deutlich geringere Leistungsaufnahme als gleichstarke AMD-Grafikkarten und lassen sich somit deutlich einfacher und zum Teil leiser kühlen als die AMD-Pendants. Nachteile lassen sich nur bei wenigen NVIDIA-Grafikkarten finden, die mit kleinen Grafikspeichern ausgestattet sind – bei zukünftigen Spielen kann dieser limitierend wirken. 

Traditionell bieten AMD-Grafikkarten ein etwas besseres Preis-/Leistungsverhältnis als gleichwertige NVIDIA-Grafikkarten. Zudem zeigt sich AMD deutlich spendabler wenn es um den Grafikspeicher geht – eine Radeon RX 580 mit 8 Gigabyte steht hier einer GeForce GTX 1060 mit nur 6 Gigabyte gegenüber. Zukunftssicherheit wird bei AMD groß geschrieben, was sich auch anhand der Optimierung für DirectX 12 bemerkbar macht. Nachholbedarf gibt es bei AMD-Grafikkarten im Bereich der Leistungsaufnahme, welche deutlich höher liegt als bei gleichwertigen NVIDIA-Grafikkarten. 

Im Bereich der Grafikkarten-Treiber können beide Grafikkarten-Hersteller mit sehr ausgereiften Features punkten – der Funktionsumfang ist zudem erstaunlich ähnlich, AMD bietet mit der Gaming Evolved App, NVIDIA mit GeForce Experience passende Angebote für Gamer.

Kaufberatung:

Bereits die Preisklasse bis 700 Euro bietet eine breite Auswahl an Grafikkarten-Modellen. Den günstigen Einstieg bilden die GeForce GTX 1050 und die Radeon RX 560, für einen geringen Aufpreis ist aber bereits die deutlich schnellere GeForce GTX 1050 Ti mit 4 Gigabyte GDDR5-Speicher erhältlich. Für einen besonders leisen Betrieb eignet sich die komplett passiv gekühlte Palit KalmX, auch die MSI TwinFrozr Gaming gehört zu den leisesten Modellen im MIFCOM-Angebot. Wenn das Budget einen etwas größeren Spielraum zulässt, sind die GeForce GTX 1060 und Radeon RX570 die richtigen Optionen – letztere ist etwas günstiger, dafür besitzt die GeForce GTX 1060 eine geringere Leistungsaufnahme.

Die GeForce GTX 1060 mit einem 3GB großen Speicher bildet in der Preisklasse von 700 bis 1.000 Euro den günstigen Einstieg, lohnenswert sind aber insbesondere die 6-Gigabyte-Versionen mit einem geringen Aufpreis. Der größere Speicher macht sich bereits bei aktuellen Spielen bezahlt, in der Zukunft sollte dieser Vorsprung weiter anwachsen. Oberhalb der GTX 1060 sind die GeForce GTX 1070 und die Radeon RX 580 angesiedelt. Die Grafikkarten sind zudem gerüstet für zukünftige VR-Spiele.

GTX 1060 6GB und RX 580 bleiben auch in der höheren Preisklasse von 1.000 bis 1.500 Euro die Preis-/Leistungssieger. Der Wunsch nach einer höheren Spiele-Leistung wird mit der GeForce GTX 1080  bedient, welche die Eigenschaften der günstigeren Modelle weitestgehend übernehmen. AMD bietet zur Zeit keine Leistungsstärkeren Karten an, somit bleibt die RX 580 auch hier im Bereich von 1000-1500 Euro aktuell.

AMD Radeon Fury X und GeForce GTX 1080 Ti sind in der Preisklasse ab 1.500 Euro die perfekte Antwort für 4K-Gaming. Die besonders hohe Spiele-Leistung beider Grafikkarten eignet sich somit auch für den Einsatz mit besonders hohen Bildschirm-Auflösungen. AMD teilt die Fury-Serie auf drei Modelle auf: Fury Nano, Fury und Fury X. Während sich die Nano aufgrund der geringen Abmessungen perfekt für Mini-Gaming-PCs eignet, ist die Fury als schnelle und luftgekühlte Grafikkarte entwickelt worden. Die Fury X stellt das Topmodell von AMD dar und verfügt sogar über eine integrierte Wasserkühlung. Oberhalb der GeForce GTX 1080 Ti folgt bei NVIDIA das Topmodell Titan XP – diese eignet sich auch für den professionellen Bildbearbeitungs-Einsatz und ist als reine Gaming-Grafikkarte daher kaum schneller als die günstigere GTX 1080 Ti. Für noch höhere Anforderungen eignen sich daher die SLI- und CrossFireX-Systeme mit zwei bis drei Grafikkarten.

Empfehlungen:

Preisklasse Grafikkarten-Empfehlungen Alternative Grafikkarten
450 bis 700 Euro GeForce GTX 1050 Ti 2GB oder GeForce GTX 1060 3GB GeForce GTX 1050 2G oder Radeon RX 560
700 bis 1.000 Euro GeForce GTX 1060 6GB oder Radeon RX 570 GeForce GTX 1070 8GB RX 580
1.000 bis 1.500 Euro GeForce GTX 1080 8GB Radeon R9 Fury X 4GB
ab 1.500 Euro GeForce GTX 1080 Ti 11GB Radeon R9 Fury X 4GB oder GeForce GTX Titan XP 12GB
Gaming PC SSD

Gaming PC SSD: lohnt sich die Investition?

SSD-Laufwerke sind nicht nur für Gaming-PCs eine sinnvolle Aufrüst-Option: Gegenüber herkömmlichen Festplatten (HDDs) lassen sich Daten etwa drei- bis fünfmal so schnell kopieren, zudem beschleunigt sich die Arbeitsgeschwindigkeit des Systems enorm. Profitieren kann insbesondere der Start des Betriebssystems, auch die Ladezeit von alltäglichen Programmen wie Browser oder Email-Programm gehen in einem Bruchteil der bislang benötigten Zeit vonstatten. Gaming-PCs profitieren zudem von deutlich kürzeren Lade- und Speicherzeiten von Spielständen, auch das Nachladen der grafischen Umgebungs-Details wird spürbar beschleunigt. Einen Nachteil stellt das relativ hohe Preisniveau in Verbindung mit den vergleichsweise geringen Speicherkapazitäten dar.

Die MIFCOM-SSDs:

Die in den MIFCOM-PCs eingesetzten SSDs erfüllen die höchsten Anforderungen an Performance und Lebensdauer. Bevor ein SSD-Modell im Konfigurator gelistet wird, durchlaufen die SSDs einen umfangreichen Lebensdauer-Test: Erst wenn eine SSD-Serie eine Lebensdauer von mindestens 12 Jahren unter Extrem-Bedingungen erreicht hat, stellt diese eine ernsthafte Option dar.

SSDs sind mittlerweile in verschiedenen Formfaktoren erhältlich: Besonders geläufig sind 2,5-Zoll-SSDs, welche sich wie eine herkömmliche Festplatte im PC-Gehäuse verbauen lassen und über einen SATA3-Anschluss verfügen. Diese SSDs sind vergleichsweise preiswert und im Konfigurator unter den Kategorien „SSD“ und „2.SSD“ zu finden.

Für die Kaby Lake- (Sockel 1151) und Broadwell-E-Systeme (Sockel 2011-3) werden zusätzliche SSDs mit M.2-Slot angeboten. Diese werden direkt auf dem Mainboard verbaut und arbeiten als Samsung 960 Evo oder 960 Pro extrem schnell. Nachteile dieser Technik sind die eingeschränkte Kompatibilität mit einigen Mainboards und Betriebssystemen, sowie das vergleichsweise hohe Preisniveau.

Sollte eine SSD zusammen mit einer Festplatte und einem Betriebssystem konfiguriert werden, wird letzteres immer auf dem schnellsten Laufwerk installiert. Im Hinweisfenster der Bestellung lassen sich auch weitere Wünsche zur Installation eintragen.

Kaufberatung:

Obwohl SSDs mittlerweile in den Speichergrößen von bis zu vier Terabyte erhältlich sind, stellen diese nur in Ausnahmefällen eine Alternative als einzige Systemfestplatte dar. Grund dafür ist das im Vergleich zur deutlich langsameren Festplatte höhere Preisniveau. Eine SSD sollte daher als Ergänzung zur normalen Festplatte gesehen werden – letztere funktioniert als Datengrab für selten benötigte Daten. Auf der SSD sollten hingegen das Betriebssystem und die regelmäßig benötigen Programme installiert werden.

Auch kleinere SSDs liegen bereits in der Preisklasse um die 100 Euro. Insbesondere für günstige Gaming-PCs sollte der Fokus daher auf besonders starke Basiskomponenten wie der Prozessor oder die Grafikkarte gelegt werden. Sind diese bereits optimal für die eigenen Bedürfnisse optimiert, ist eine SSD die nächste lohnende Aufrüstoption. M.2-SSDs bieten den letzten Schliff für gehobene Gaming-PCs und können sogar als besonders schnelle Systemlaufwerke in Verbindung mit herkömmlichen SSDs kombiniert werden.

Gamer PC RAM

Gaming PC Arbeitsspeicher

Ein oft unterschätzter Bereich in Gaming-PCs ist der Arbeitsspeicher, dabei gibt es mit DDR3 und DDR4, sowie verschiedenen Taktraten und Herstellern einige Optimierungsmöglichkeiten.

Der MIFCOM-Arbeitsspeicher:

Aufgrund der vielen unterschiedlichen CPU-Konfigurationen gibt es eine große Bandbreite an unterschiedlichen Speichermodulen im MIFCOM-Konfigurator. Während sämtliche AMD-FX-Systeme  auf DDR3-Speicher setzen, lassen sich Kaby Lake - und Broadwell-E-Prozessoren, sowie AMD Ryzen Prozessoren mit DDR4-Speicher kombinieren. Entscheidend für die Wahl des Speichers ist auch das Mainboard: Jedes Mainboard wird mit sämtlichen angebotenen Speichermodulen validiert. Erst wenn alle Komponenten miteinander harmonieren, werden Speicher und Mainboard im Konfigurator freigegeben.

Für die MIFCOM-Gaming-PCs wird grundsätzlich hochwertiger Markenspeicher von Corsair, Crucial und KLEVV verwendet. Neben einer geringen Fehleranfälligkeit in Verbindung mit verschiedenen Mainboards gibt es auch Vorteile mit einer besonders geringen Ausfallrate der Speichermodule.

Kaufberatung:

Für Gaming-PCs gilt: Grundsätzlich reichen bereits die günstigsten Arbeitsspeicher-Module völlig aus. Hochwertige Speicher machen sich in erster Linie bei Übertaktungsversuchen bezahlt, zudem sie auch einen optischen Nutzen bieten. Der Performance-Vorteil mit schnelleren Speichermodulen liegt ohne Übertaktung im einstelligen Prozentbereich, hier sollte das Budget eher für eine schnellere Grafikkarte investiert werden.

Hinsichtlich der Speichermenge sollten für einen Gaming-PC mindestens 8 Gigabyte RAM ausgewählt werden - 4 Gigabyte sind nur für Office-PC´s empfehlenswert. Für besonders hochwertige Systeme, welche sich auch für professionelle Bild- oder Videobearbeitung eignen, sollten mindestens 16 Gigabyte ausgewählt werden.

Gamer PC Mainboard

Gaming PC Mainboard

Die Basis für einen ausgewogenen und stabilen Gaming-PC bildet das Mainboard. Neben umfangreichen Ausstattungs-Optionen unterscheiden sich Gaming-Mainboards auch hinsichtlich der Übertaktungs-Optionen. Für eine optimale Kompatibilität werden in den MIFCOM-Gaming-Systemen durchgehend Mainboards von führenden Herstellern wie ASUS oder MSI angeboten.

Die MIFCOM-Mainboards:

Mainboards unterscheiden sich nur hinsichtlich der Anzahl an Ausstattungs-Optionen, auch die Systemstabilität und die Eignung für CPU- und Arbeitsspeicher-Übertaktung sind zentrale Kriterien. Bevor ein Mainboard im MIFCOM-Konfigurator gelistet wird, wird dieses mit umfangreichen Kompatibilitätstests validiert. Ein zentraler Bestandteil ist die Eignung für verschiedene Arbeitsspeicher-Module und M.2-SSDs, auch Overclocking-Tests werden absolviert. Nur die hochwertigsten Mainboards werden anschließend für Overclocking-Systeme freigegeben.

Kaufberatung:

Ein passendes Mainboard für einen Gaming-PC sollte insbesondere mit starken Prozessoren über Kühlkörper auf den spannungswandlern verfügen. Diese gewährleisten eine zuverlässige Kühlung und sorgen für eine längere Lebensdauer von Prozessor und Mainboard. Soll das Mainboard zudem über Übertaktungsoptionen verfügen, wird für die AMD-Systeme mindestens ein Mainboard mit AMD 990FX-Chipsatz oder ein X370 Motherboard für die Ryzen-Serie und für die Intel-Systeme ein X99- oder Z270-Chipsatz nötig.

Ein Vorteil der Ryzen, Kaby Lake- und Broadwell-E-Generation sind Mainboards mit sehr modernen Features. Diese verfügen in den meisten Fällen bereits über USB-3.1-Anschlüsse und einen M.2-Slot für besonders schnelle SSDs. USB-3.0- und SATA3-Schnittstellen sind hingegen für alle im Konfigurator angebotenen Mainboards die Mindest-Voraussetzung. Höherwertige Produktserien wie die MSI Gaming Series oder die ROG-Modelle von ASUS bieten neben verbesserten Übertaktungs-Optionen auch exklusive Funktionen wie hochwertige Audio- oder Netzwerk-Lösungen.

Gamer PC Netzteil

Gaming PC Netzteil

Mit den gestiegenen Anforderungen an effizienten Komponenten und den immer aggressiveren Stromsparmechanismen von Prozessor und Grafikkarte wurde das Netzteil zu einem elementaren Bestandteil in einem Gaming-PC.

Die MIFCOM-Netzteile:

Über eine Herstellergarantie von drei Jahren verfügen sämtliche MIFCOM-Gaming-PCs, auf Wunsch lässt sich diese auf bis zu fünf Jahre erweitern. Damit ein System in dieser Zeit fehlerfrei und ohne Defekte funktionieren soll, werden hohe Anforderungen an die Netzteile gestellt, die die gesetzlichen Vorgaben deutlich übersteigen.

Im Gegensatz zu vielen No-Name-Netzteilen mit zweifelhaften Qualitäten entstammen bereits die günstigen Einstiegsmodelle in MIFCOM-PCs von bekannten Marken wie be quiet! und Corsair. Alle Gaming-Netzteile erfüllen die Anforderungen der neuesten EU-Verordnungen Nr. 617/2013 und ErP Lot 6, welche unter anderem die Mindestanforderungen an den Wirkungsgrad der Netzteile, sowie deren Standby-Verbrauch regeln.

Zusätzlich zu den gesetzlichen Vorgaben sind sämtliche MIFCOM-Netzteile nach 80 Plus zertifiziert – diese Einstufung erfolgt von den Herstellern auf freiwilliger Basis und kann auch grob als Qualitätsindikator eines Netzteils gesehen werden. Die Herstellerangaben werden von MIFCOM in einem unabhängigen Testlabor mit einer Chroma-6000-Teststation überprüft.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil eines Netzteils sind deren Schutzfunktionen. Sämtliche Gaming-Netzteile sind mit einer vollständigen Bandbreite an Schutzfunktionen ausgerüstet, unter anderem mit der Kurzschlusssicherung (SCP), dem Überstromschutz (OCP) und dem Überhitzungschutz (OTP). In einer Extremsituation sind die Komponenten im Gaming-PC somit optimal gegen äußere Einflüsse geschützt.

Kaufberatung:

Neben den technischen Details sind es insbesondere die Ausstattungsdetails und Funktionen, die den Unterschied zwischen den Netzteilserien ausmachen. Den günstigen Einstieg bietet die Corsair-VS-Serie, welche über eine umfangreiche Anzahl an Stromsteckern und ummantelte Kabel verfügt. Über diese Details verfügt auch die System-Power-7-Serie von be quiet!, welche zudem mit einem leiseren Lüfter ausgestattet ist.

Oberhalb der Einsteiger-Netzteile besitzen sämtliche Netzteilserien ein modulares Kabelmanagement – Kabelstränge die nicht benötigt werden, können einfach abgesteckt werden. Eine Effizienz-Einstufung von 80 Plus Gold, Platinum oder Titanium besitzen alle Netzteile ab der Corsair-CS-Modular-Serie. Ab dem be quiet! Straight Power sind zudem alle Netzteile Silent-tauglich: Corsair setzt auf ein semipassives Kühlsystem, der Lüfter dreht sich nur, wenn er benötigt wird. be quiet! sorgt mit besonders leisen Lüftern für eine nicht hörbare Geräuschkulisse im Gaming-PC.

Empfehlungen:

Für die oft diskutierte Frage nach der optimalen Leistungsklasse des Netzteils gibt es eine Orientierungshilfe: Grundsätzlich sollte immer etwas Luft zwischen den realen Anforderungen des Gaming-PCs und der Größe des Netzteils gelassen werden. So besteht die Möglichkeit in Zukunft stärkere Komponenten nachzurüsten, zudem läuft das Netzteil unter Last nicht permanent am Limit, was sich positiv auf die Geräuschkulisse im PC und die Lebensdauer des Netzteils auswirkt. Sollen besonders viele Systemlaufwerke wie Festplatten verbaut werden, sollte das Netzteil zudem noch etwas größer dimensioniert werden.

Grafikkarten Empfohlene Leistungsklasse mit Mittelklasse-Prozessor Empfohlene Leistungsklasse mit High-End-Prozessor
GeForce GTX 1050   300 Watt   300 Watt
GeForce GTX 1050 Ti   350 Watt   350 Watt

Radeon RX 560, GeForce GTX 1050 Ti

  350 Watt   400 Watt
Geforce GTX 1060 , RX 570   400 Watt   450 Watt
Radeon RX 580, GeForce GTX 1070   450 Watt   500 Watt
GeForce GTX 1080   500 Watt   550 Watt
Radeon 1080 Ti   550 Watt   600 Watt
Radeon Fury X / 1080 Ti   600 Watt   650 Watt
2x Geforce GTX 1070   750 Watt   800 Watt
2x Radeon RX 580, 2x Geforce GTX 1080   800 Watt   850 Watt
2x Fury X, 2x GTX 1080 Ti / Titan XP   850 Watt   1000 Watt
3x Geforce GTX 1080   -   1000 Watt
3x Geforce GTX 1080 Ti / Titan XP   -   1200 Watt
Gaming PC Gehäuse

Gaming PC Gehäuse

Der persönliche Geschmack entscheidet in erster Linie über die Wahl des Gehäuses in einem Gaming-PC. Um den verschiedenen Kundenwünschen gerecht zu werden, ist im Gaming-PC-Konfigurator eine Vielzahl an unterschiedlichen Modellen verschiedener Hersteller auswählbar. Vom preiswerten Markengehäuse über schallgedämmte Versionen mit besonders leisen Lüftern bis zum hochwertigen Premium-Gehäuse - für jeden MIFCOM-Gaming-PC findet sich der passende Unterbau.

Die MIFCOM-Gehäuse:

Ein Gaming-PC-Gehäuse sollte jedoch nicht nur optisch überzeugen, sondern muss auch mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Konfigurationen funktionieren. Vielfältige und schnelle Einbaumöglichkeiten sind neben einer leisen Gehäusekühlung die zentralen Voraussetzungen, bevor ein Gehäuse im Gaming-Konfigurator gelistet wird.

Ein Alleinstellungsmerkmal bietet MIFCOM im Bereich der Gehäuselüfter: Sämtliche Gaming-PCs werden mit mindestens zwei Lüftern ausgestattet, um eine problemlose und leise Kühlung zu ermöglichen.

Kaufberatung:

Einen günstigen Einstieg bieten die hauseigenen MIFCOM-Gehäuse. Die Tesseract genannten Modelle bieten bereits genügend Raum für vollwertige ATX-Mainboards und Grafikkarten mit einer Länge von bis zu 310 mm. Abgerundet wird das großzügige Platzangebot mit vielen Laufwerkseinschüben. Auch die Kühlung kann dank vieler Montageplätze für Gehäuselüfter überzeugen. Das Tesseract ist in drei verschiedenen Farbvarianten erhältlich, zudem lässt sich das Gehäuse mit auch mit einem Seitenfenster ausstatten.

Für einen moderaten Aufpreis ist im MIFCOM-Konfigurator ein echter Geheimtipp erhältlich: Das AeroCool Aero-1000 ist bereits als hochwertiges Premium-Gehäuse einzuordnen und kann mit hervorragenden Platzverhältnissen und einem schlichten Design inklusive Seitenfenster überzeugen. Die Oberseite des Gehäuses bietet Platz für Radiatoren bis zu einer Größe von 240 mm, sämtliche Öffnungen sind zudem mit Staubfiltern ausgestattet.

Für besonders lautstärkeoptimierte Gaming-PCs stellen schallgedämmte Gehäuse eine passende Wahl dar. Technisch herausragen können die be quiet! Silent Base 600 und 800, sowie das Fractal Design Define R5. In den Bereichen Verarbeitungsqualität, Ausstattung und Platzangebot übertreffen die Silent-Gehäuse in ihrer Preisklasse selbst herkömmliche Gehäuse ohne Schalldämmung. Während der schwedischen Hersteller Fractal Design auf eine besonders schlichte Optik setzt, lassen sich die Gehäuse von be quiet! in verschiedenen Farbvarianten inklusive Seitenfenster bestellen.

Die beiden Corsair-Gehäuse Graphite 780T und Air 540 eignen sich mit ihrer besonders guten Gehäusekühlung für besonders starke Gaming-PCs mit mehreren Grafikkarten. Das Air 540 bildet mit seiner einzigartigen Optik zudem die Basis für die MIFCOM-BattleBox-Systeme. Mit mehreren Farbvarianten, einem Seitenfenster und teilweise beleuchteten Lüftern lassen sich diese Gehäuse individuell anpassen, weitere Möglichkeiten sind auf Wunsch mit LED-Strings und farblich angepassten Kabelsleeves möglich.

Gamer PC Betriebssystem

Betriebssystem für Gamer: Windows 10

Dadurch, dass von der neuen Kaby-Lake nur die neue Windows 10 Installation vorraussetzt bleibt nurnoch dieses Betriebssystem zur Auswahl. Hier unterscheiden sich die Home und die Professional Version in dem maximalen unterstützten RAM und der Features.

Kaufberatung:

Grundsätzlich ist das Preisniveau der Betriebssysteme identisch –  Über die Wahl des Betriebssystems entscheiden also in erster Linie die persönlichen Anforderungen.

Windows 10 stellt die jüngste Version des Microsoft-Betriebssystems dar. Gegenüber Windows 8.1 wurde insbesondere der Bedienkomfort verbessert, auch das Startmenü von Windows 7 hielt wieder Einzug. Auf der technischen Seite kann Windows 10 mit DirectX 12 überzeugen: Mit Rise of the Tomb Raider, Hitman und Ashes of the Singularity sind bereits viele Spiele erschienen, die bereits auf die neueste Technik zurückgreifen. Für Gaming-PCs stellt Windows 10 somit die beste Wahl dar.

BurnIn-Belastungstests für MIFCOM Gaming PCs

Für eine maximale Zuverlässigkeit müssen sich Gaming-PCs von MIFCOM vor der Auslieferung an den Kunden speziellen Belastungstests unterziehen. Diese BurnIn-Tests wurden unter anderem mit AMD und NVIDIA entwickelt, um einen problemlosen Einsatz auch unter höchster Belastung zu gewährleisten. Erst nach mehreren Stunden unter höchster Auslastung werden die Gaming-PCs für die Qualitätskontrolle freigegeben, welche die gesamten Komponenten noch einmal überprüft.

Konfigurationskriterien und Tipps für einen Gaming PC in unterschiedlichen Spiele-Typen

Shooter / FPS Action Games und Rennspiele

Spiele aus dieser Kategorie setzen in erster Linie eine starke Grafikkarte voraus, insbesondere wenn mit einer hohen Bildschirm-Auflösung gespielt werden soll. Viele aktuelle Spiele sind zudem nur mit einem Quad-Core-Prozessor lauffähig, welcher bei den MIFCOM-Gaming-PCs bereits zur Basisausstattung gehört. 8 Gigabyte Arbeitsspeicher reichen bereits in den meisten Spielen aus, für höhere Anforderungen sind 16 Gigabyte die bessere Wahl. Ein schnelles Systemlaufwerk ist ebenfalls vorteilhaft, hier empfiehlt sich eine SSD mit einer Mindestgröße von 250 Gigabyte.

MOBA, Adventure und Jump’n Run Games

Spiele aus dieser Kategorie zeigen für gewöhnlich etwas genügsamer hinsichtlich der Hardware-Anforderungen. Ein günstiger Quad-Core-Prozessor reicht bereits in den meisten Fällen völlig aus, ebenso wie 8 Gigabyte Arbeitsspeicher. Für etwas reduzierte Detailstufen sind bereits die Einsteiger-Grafikkarten wie die GeForce GTX 1050 geeignet, für zukunftssichere und höhere Anforderungen sollte es jedoch mindestens eine GeForce GTX 1060 oder Radeon RX 570 mit jeweils 6 oder 8 Gigabyte Grafikspeicher sein. Eine SSD wirkt sich insbesondere positiv auf die Ladezeiten aus, Priorität sollten für ein bestmögliches Spiele-Erlebnis jedoch die Basiskomponenten wie Prozessor oder Grafikkarte genießen.

RTS/Strategie bzw. MMO/Multiplayer Games

Mit einer hohen Anzahl Operationen und Einheiten, setzen diese Spiele insbesondere einen starken Prozessor voraus. Neben der Mindestanforderung von vier Kernen ist auch eine hohe Pro-Kern-Leistung nötig. Vorteile können hier insbesondere die Intel-Prozessoren ausspielen, weswegen in dieser Kategorie mindestens ein Intel Core-i5 oder eine Ryzen CPU ab dem 1500X für Gaming-PCs empfohlen wird. Neben einer besonders starken CPU wird auch die Grafikkarte gefordert, wobei die Action-Spiele noch etwas höhere Anforderungen an die Grafikkarte stellen. Auch die Wahl des Arbeitsspeichers entspricht der Action-Kategorie, 8 bis 16 Gigabyte sollten in Gaming-PCs verbaut werden. Die zum Teil sehr komplexen Spiele profitieren zusätzlich von dem Einsatz einer SSD.

Beliebteste Gaming PC Konfigurationen aus dem Online-Shop

Nachfolgend sind die aus Preis-Leistungssicht optimalen Gaming-PC-Konfigurationen aus verschiedenen Preisklassen aufgelistet. Die Konfigurationen sind in der Shop-Kategorie Gaming PC zu finden.

Gaming PC System So. AM3+ ca. 600€ (ohne Windows) Gaming PC System So. 1151 ca. 900€ (ohne Windows) Gaming PC System So. 1151 ca. 1500€ (ohne Windows)
CPU:
AMD FX-6300, 6x 3.5GHz
CPU:
Intel Core i5-7500, 4x 3.2GHz
CPU:
Intel core i7-7700, 4x 3.6GHz
CPU-Kühler:
Xilence M403
CPU-Kühler:
Arctic Cooling Alpine 11 Rev. 2
CPU-Kühler:
Scythe Mugen 5
Mainboard:
MSI 970A-G43, AMD 970
Mainboard:
MSI H270M Bazooka, Intel B270
Mainboard:
ASUS H270-Plus, Intel H270
Grafikkarte:
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti, 2GB
Grafikkarte:
NVIDIA GeForce GTX 1060, 3GB
Grafikkarte:
GTX 1070, 8GB
RAM:
8GB DDR3-1600
RAM:
8GB DDR4-2133
RAM:
16GB DDR4-2400, Corsair LPX
Festplatte:
1TB Toshiba HDD
Festplatte:
1TB Toshiba HDD
SSD + Festplatte:
250GB Samsung 950 Evo + 1TB Toshiba HDD
Netzteil:
350W - Corsair VS Series
Netzteil:
400W - be quiet! System Power 7
Netzteil:
600W - be quiet! System Power B8
Laufwerk:
Samsung DVD-Brenner 24x
Laufwerk:
Samsung DVD-Brenner 24x
Laufwerk:
LG CH12NS30 Blu-Ray Combo
Gehäuse:
MIFCOM - Tesseract
Gehäuse:
AeroCool Aero-1000
Gehäuse:
be quiet! Silent Base 600 mit Seitenfenster
Anwendungsbereiche:
Einsteiger-Gaming in Full-HD-Auflösung
Anwendungsbereiche:
Anspruchsvolles Gaming in Full-HD-Auflösung
Anwendungsbereiche:
Anspruchsvolles Gaming in WQHD-Auflösung. 4K und VR-Ready!

High-End Gaming PC System So. 1151 ca. 2200€ (ohne Windows) High-End Gaming PC System So. 2011-3 ca. 3600€ (ohne Windows)
CPU:
Intel core i7-7700K, 4x 4.2GHz
CPU:
Intel Core i7-6900K, 8x 3.2GHz
CPU-Kühler:
Corsair H80i V2
CPU-Kühler:
Corsair H115i
Mainboard:
ASUS Z170 Pro Gaming, Intel Z170
Mainboard:
ASUS X99-A II /USB3.1, Intel X99
Grafikkarte:
NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti, 11GB
Grafikkarte:
2x NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti, 6GB - SLI
RAM:
16GB DDR4-2400, Corsair LPX
RAM:
32GB DDR4-2400, Corsair LPX
Festplatte:
250GB Samsung 950 Evo + 1TB WD Red
Festplatte:
250GB Samsung 950 Evo + 1TB WD Red
Netzteil:
600W - be quiet! Straight Power E10 CM
Netzteil:
1000W - Corsair HXi Series
Laufwerk: LG CH12NS30 Blu-Ray Combo Laufwerk:
LG BH16NS40 Blu-Ray Brenner
Gehäuse:
Corsair - Carbide Air 540
Gehäuse:
Corsair - Graphite 780T
Anwendungsbereiche: Anspruchsvolles Gaming in 4K-Auflösung. VR ohne Einschränkungen möglich! Anwendungsbereiche: Anspruchsvolles Gaming in 4K-Auflösung + VR. Auch für professionelle Einsatzgebiete problemlos geeignet!

Ihr MIFCOM Team